Fellwechsel - Gollys Pfoetchenwelt

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Fellwechsel Hund

Der Fellwechsel beim Hund ist im Frühjahr und im Herbst für den Hundebesitzer, besonders bei bestimmten Rassen, eine haarige und hartnäckige Sache hier hilft eine intensive Fellpflege.

Extremes Haaren kann einem besorgten Hundehalter schon Sorgen bereiten, doch ist es ein natürliche Sache, die zweimal im Jahr stattfindet. Die Spuren vom Fellwechsel beim Hund sind in der Frühlingszeit einfach zu erkennen, es wimmelt im Haushalt nur noch von Hundehaaren.
Hier empfiehlt sich in dieser Jahreszeit eine intensive Fellpflege um schneller und effektiver den Fellwechsel beim Hund entgegen zu gehen. Tägliche Fellpflege mit Bürste, Kamm oder Fellpflegehandschuh ist ein Muss auch der Vierbeiner empfindet eine Entlastung, wenn lose Haare entfernt werden.

Wie lange dauert der Fellwechsel beim Hund?
Ausfall und Nachwuchs des Fellwechsels beim Hund dauert ca. sieben bis acht Wochen, doch hängt das auch von der Jahreszeit ab. Der Fellwechsel im Frühjahr läuft um einiges intensiver ab, weil das Winterfell dicker und dichter ist.
Ein zusätzlicher Punkt für den Fellwechsel beim Hund wird auch durch Temperatur (trockene Heizungsluft), Tageslicht und das Alter des Tieres beeinflusst. Bei Kastration und Läufigkeit kommen noch hormonelle Veränderungen beim Hund dazu, die auf den Fellwechsel Einfluss nehmen.


Fellwechsel Katze

Im Frühjahr und im Herbst haben unsere Katzen die Angewohnheit, ihr Haarkleid zu tauschen. Entweder gegen einen attraktiven Sommerlook oder einen warmen Winterpelz.

Wir sehen das dann meist daran, dass sich auf unseren Polstern und Teppichen Haarknäule bilden, aus denen man locker eine zweite Katze formen könnte.
Da Katzen beim Putzen ihr Fell mit herunterschlucken und dann entweder auswürgen oder normal ausscheiden, sollte man ihnen jetzt in dieser Zeit ein wenig unterstützend beistehen.
Grundsätzlich gilt. Der Fellwechsel ist etwas natürliches! Die Katze ist nicht krank, wenn der Haarausfall im Rahmen bleibt. Kahle Hautstellen sollten aufgrund vom Verdacht auf Milbenbefall, Hautpilz oder anderen Parasiten vom Tierarzt behandelt werden.
Welche Methoden gibt es, die Katze zu unterstützen?

1. Ernährung:
Dass die Katze immer hochwertig ernährt werden soll, steht ja sowieso außer Frage. Hochwertiges Futter verbessert die Fellqualität und erleichtert den Fellwechsel.
Lachsöl, Olivenöl oder andere hochwertige Ölsorten über das Katzenfutter zu geben, versorgt den Katzenkörper mit guten ungesättigten Fettsäuren und sorgt dafür, das Haarknoten in den Verdauungsorganen leichter auf natürlichem Wege herauskommen.
Den gleichen Effekt hat auch die bekannte Malzpaste. Sie hat jedoch mehr Zucker und sollte nicht zu oft gegeben werden.
Katzengras wird auch gern beim Fellwechsel angeboten. Dieses sorgt dafür, dass die Haare leichter erbrochen werden können.
Aber Vorsicht: Scharfkantiges, hartes Katzengras kann sich bei der Katze im Maul und Nasenbereich verfangen und verhaken. Das kann zu schlimmen Entzündungen führen. Daher nur weiche Sorten verwenden.

2. Fell bürsten
Jedes Haar, welches man von selbst heraus bürstet, kann nicht im Katzenmagen landen.
Die Art der Bürste   richtet sich nach dem Fell der Katze. Einige Langhaarrassen müssen sowieso täglich gebürstet werden, weil das Fell zum verfilzen neigt.
Aber welche Bürste ist nun gut?
Sogenannte Zupfbürsten gibt es schon sehr günstig im Tierhandel. Sie ziehen einen Teil des losen Unterfells heraus und dieser bleibt in der Bürste hängen.
Sie ist sehr effektiv und die Katze empfinden das Bürsten wie eine wohlige Massage.
Bei verfilzten Stellen sollte man allerdings mit einem Kamm oder sogar mir der Schere vorarbeiten.
Ganz neu auf dem Markt sind spezielle Tierkämme, die sämtliche lose Unterwolle in einem Schritt heraus bürsten. (Zum Beispiel der Perfect Care Furmaster). Sie haben den Bereich der Fellpflege revolutioniert.
Diese sollte man nicht öfter als alle 4 Wochen anwenden.

Wer diese Dinge beachtet, wird sicherlich dem Fellwechsel der Katze entspannt entgegenblicken können.

 
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